Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) in der Fassung vom Mai 2020

 

Ihr Vertrag kommt mit Süße Früchtchen/Sweet Donuts, Riedmühlestraße 6a, 71063 Sindelfingen, vertreten durch Frau Verena Schnurrbusch,
nachfolgend Unternehmer genannt, zustande. Der Vertragspartner wird nachfolgend als Kunde bezeichnet.

 

1. Geltungsbereich
1.1 Für alle gegenseitigen Ansprüche aus und im Zusammenhang mit einem Vertragsabschluss zwischen dem Unternehmer und dem Kunden gelten stets
diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt des jeweiligen Vertragsabschlusses gültigen Fassung.
1.2 Sofern nicht ausdrücklich und schriftlich vereinbart, finden abweichende Geschäftsbedingungen keine Anwendung.

 

2. Teilnehmer
2.1 Der Unternehmer schließt Verträge mit Kunden ab, die unbeschränkt geschäftsfähige natürliche Personen sind und das 18. Lebensjahr vollendet
haben mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland.
2.2 Sofern von dem Unternehmer ein Angebot eines nicht akzeptierten Teilnehmers versehentlich angenommen wurde, ist er innerhalb einer
angemessenen Frist nach Kenntnis des Willensmangels, zum Rücktritt vom Vertrag gegenüber dem Kunden berechtigt.

 

3. Vertragsgegenstand
Vertragsgegenstand ist der Verkauf von veredelten Lebensmitteln (Donuts; Früchte; etc.) im Einzelhandelsgeschäft sowie die Ausrichtung von Veranstaltungen mit entsprechendem Catering.
Im Übrigen gilt § 434 Abs. 1 Satz 3 BGB.
Für Druckfehler bzw. Darstellungsfehler bei Katalogen, Datenblätter und Internetdarstellungen übernimmt der Unternehmer keine Haftung.

 

4. Vertragsschluss
4.1 Sofern der Vertrag nicht unter gleichzeitiger Anwesenheit beider Vertragsparteien vor Ort geschlossen wird, gelten die nachfolgenden Bestimmungen
über den Vertragsschluss.
4.2 Der Vertrag kommt durch Annahme der Kundenbestellung (Angebotsannahme) durch den Unternehmer zustande. Sofern der Kunde per Internet bestellt, erhält er umgehend eine Bestellbestätigung per E-Mail.
4.3 Die bestellten Waren können aufgrund der technisch bedingten Darstellungsmöglichkeiten im Rahmen des Zumutbaren geringfügig von den im Internet dargestellten Waren abweichen.

 

5. Rechnung
5.1 Bei Angebotsannahme und schriftlicher Auftragsbestätigung sind mindestens 50% des Gesamtrechnungsbetrages innerhalb von 14 Tagen vom Kunden auf das vom Unternehmer bezeichnete Konto zu entrichten.
5.2 Die Restsumme wird nach Rechnungslegung spätestens sieben Tage vor Veranstaltung fällig.

 

6. Rücktritt vom Vertrag durch den Kunden
6.1 Tritt der Kunden vom Vertrag zurück, sind folgende Zahlungen zu leisten:
- bis vier Monate vor Veranstaltungsdatum behält der Unternehmer 30% des Gesamtbetrages ein
- bis zwei Monate vor Veranstaltungsdatum behält der Unternehmer 50% des Gesamtbetrages ein
- bei späterem Rücktritt wird die Gesamtsumme des Auftrages in Rechnung gestellt.
Diese Rücktrittssummen sind erforderlich, da der Unternehmer die Lebensmittel für die jeweilige Veranstaltung zeitnah bestellt (Frischegüte), individuell veredelt und nicht zu anderen Zwecken verwertet werden können (Lebensmittelverordnung).

 

7. Gewährleistung
7.1 Der Unternehmer gewährleistet, dass die Waren zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs frei von Sach- und Rechtsmängeln gemäß §§ 434, 435 BGB sind.
7.2 Im Fall eines Mangels muss der Kunde dies dem Unternehmer unverzüglich schriftlich mitteilen. Er kann dann eine Beseitigung des Mangels verlangen.
Der Unternehmer kann im Rahmen des § 439 BGB die vom Käufer gewählte Art der Nacherfüllung verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist. Gelingt im Rahmen einer Nachbesserung die Beseitigung eines Mangels auch beim zweiten Versuch nicht, so ist der Kunde im Rahmen des
§ 439 BGB berechtigt, den Kaufpreis zu mindern oder vom Vertrag zurückzutreten. Im Übrigen gilt § 437 BGB.
7.3 Bei etwaigen Schadensersatzansprüchen wegen Mängel der Sachen gelten die gesetzlichen Vorschriften.
7.4 Die Voraussetzung für einen Gewährleistungsanspruch ist, dass der Mangel nicht durch unsachgemäße Benutzung oder Überbeanspruchung
entstanden ist. Zeigt sich ein Mangel erst später als sechs Monate seit Übergabe, so hat der Kunde den Nachweis zu führen, dass die Sache bereits bei Gefahrübergang mangelhaft war.

 

8. Rechtswahl, Gerichtsstand, Vertragssprache
8.1 Es gilt deutsches Recht.
8.2 Der Gerichtsstand ist Böblingen.
8.3 Die Vertragssprache ist Deutsch.

 

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9. Datenschutz
Die Kundendaten unterliegen der elektronischen Datenverarbeitung. Die Behandlung der überlassenen Daten erfolgt in Übereinstimmung mit den
Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes, des Telemediengesetzes sowie der DSGVO.